Chestnut Hill, Historisches Wohnviertel im Nordwesten von Philadelphia, USA
Chestnut Hill ist ein historisches Wohnviertel im Nordwesten Philadelphias mit Villen und Reihenhäusern aus der viktorianischen Zeit. Die Straßen mit Kopfsteinbelag sind mit Bäumen gesäumt und die Gebäude wurden mit dem lokalen Wissahickon-Schiefer gebaut, was dem Viertel sein charakteristisches Aussehen gibt.
Das Viertel entstand ursprünglich als Sommerresidenz für wohlhabende Philadelphier und wurde nach der Eisenbahnverbindung zum Center City im Jahr 1854 zu einem ganzjährigen Wohngebiet. Diese Entwicklung ermöglichte die Konstruktion der prächtigen Häuser, die heute das Viertel prägen.
Das Stadtviertel beherbergt das Stagecrafters Theater, das seit 1929 Theateraufführungen zeigt, und auf der Germantown Avenue finden jährliche Feste mit lokalen Künstlern und Händlern statt. Diese Veranstaltungen zeigen die lebendige Kunstszene und das Gemeinschaftsleben, die das Viertel bis heute prägen.
Das Viertel ist über zwei SEPTA-Regionalbahnen und mehrere Buslinien leicht erreichbar und verfügt über sechs öffentliche Parkplätze. Die gute Anbindung macht es einfach, mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erkunden oder das Auto zu parken und herumzuspazieren.
Im Viertel liegen die Morris Arboretum mit ihren Gärten und der Wissahickon Valley Park mit Wanderwegen, die Natur direkt in der Nachbarschaft bieten. Diese grünen Räume ermöglichen es Besuchern, zwischen historischen Straßen und Naturgebieten zu wechseln.
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