Clara Dickson Hall, Studentenwohnheim am Cornell University North Campus, Vereinigte Staaten.
Clara Dickson Hall ist ein Studentenwohnheim im Stil der Kolonialzeit mit rotem Backstein und C-förmigem Grundriss auf dem North Campus der Cornell University. Das Gebäude enthält Einzel-, Doppel- und Dreibettzimmer entlang von Fluren mit gemeinsamen Bädern und verfügt über Aufenthaltsräume, Gemeinschaftsküchen und Waschräume auf jeder Etage.
Das Gebäude wurde 1946 ursprünglich als Wohnheim nur für Frauen errichtet und später für alle Geschlechter geöffnet. Benannt wurde es nach Clara, der Mutter von Andrew Dickson White, dem ersten Präsidenten der Cornell University.
Die Multicultural Living Learning Unit befindet sich auf zwei Etagen des Gebäudes und bietet Studierenden Räume, um verschiedene Identitäten durch akademische Programme und gemeinsame Veranstaltungen zu erkunden. Die Bewohner treffen sich regelmäßig zu Diskussionen und kulturellem Austausch.
Das Zimmer ist mit einem Extra-Doppelbett, Schrank, Kommode, Schreibtisch mit Stuhl und Lampe ausgestattet. Die öffentlichen Einrichtungen wie Aufenthaltsräume, Küchen und Waschmaschinen sind leicht zu finden und werden von allen Bewohnern gemeinsam genutzt.
Der Oberste Gerichtshof der USA Ruth Bader Ginsburg lebte während ihres ersten Studienjahres an der Cornell University in diesem Wohnheim. Ihr Aufenthalt markiert einen wichtigen Moment in der Geschichte des Hauses und der Universität.
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