Comerford Reservoir, body of water
Der Comerford Reservoir ist ein großer Stausee, der von einem Betondam am Connecticut River aufgestaut wird und sich entlang der Grenze zwischen Vermont und New Hampshire erstreckt. Das Wasser erstreckt sich etwa 13 Kilometer flussaufwärts vom Damm und wird von Wäldern und Hügeln umgeben, die eine natürliche und offene Landschaft schaffen.
Die Anlage wurde 1930 mit dem Bau des Frank D. Comerford Damms gegründet, um Strom zu erzeugen und Überschwemmungen zu kontrollieren. Das Projekt war Teil einer regionalen Anstrengung, um die Wasserkraft des Connecticut River zur Versorgung von Neuengland zu nutzen.
Der Name des Staudamms stammt von Frank D. Comerford, einem wichtigen Unternehmensführer der Zeit. Die Menschen nutzen diesen Ort heute regelmäßig für Freizeit und Erholung, und es ist ein Ort, an dem sich Angler und Naturliebhaber treffen.
Der Standort verfügt über öffentliche Bootsrampen, Picknickbereiche und Wanderwege für Besucher, wobei einige Bereiche für Menschen mit Behinderungen zugänglich sind. Besucher sollten beachten, dass der Wasserspiegel saisonal schwankt und die Dammfreigabe plötzlich erfolgen kann, daher ist es wichtig, auf Sicherheitszeichen zu achten und die Umgebung zu respektieren.
Der Damm funktioniert als Laufwasserkraftwerk, was bedeutet, dass er hauptsächlich den natürlichen Flussfluss des Connecticut River nutzt, anstatt große Wassermengen zu speichern wie traditionelle Stauseen. Trotz dieser umweltschonenderen Funktion hat die Anlage den Fischaufstieg blockiert und atlantische Lachse daran gehindert, ihre historischen Laichplätze zu erreichen.
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