Connecticut Hall, Koloniales Universitätsgebäude an der Yale University, Connecticut, USA
Connecticut Hall ist ein vierstöckiges Gebäude aus roten Backsteinen mit symmetrischen Fenstern und weißen Verzierungen auf dem Old Campus der Yale University. Die Struktur beherbergt Büros, Besprechungsräume und einen Computerbereich im Untergeschoss.
Das Gebäude wurde 1752 errichtet und zählt zu nur sieben überlebenden amerikanischen Hochschulbauten aus der Kolonialzeit. Es bleibt die älteste noch stehende Struktur des Yale-Campus und bezeugt die frühen Jahre der Universität.
Im Connecticut Hall ist heute das Philosophie-Institut untergebracht, und seine Räume dienen als Treffpunkt für Dozenten und Studenten. Die Nutzung des Gebäudes zeigt, wie ein historischer Ort weiterhin im akademischen Leben der Universität eine Rolle spielt.
Der Zugang zum Inneren ist begrenzt, da der Bau hauptsächlich als Bürogebäude genutzt wird, aber Besucher können die äußere Architektur und das Gelände des Old Campus bewundern. Es ist leicht zu finden auf dem Campusgelände neben anderen historischen Strukturen aus derselben Ära.
Die Konstruktion wurde von afrikanischen Arbeitern mitgestaltet, deren Beitrag über Generationen hinweg vergessen wurde, bis die Universität diese Geschichte in jüngster Zeit anerkannte. Ihr Handwerk und ihre Arbeit prägen das Äußere des Gebäudes bis heute.
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