Connecticut Historical Society, Historisches Museum in Hartford, Vereinigte Staaten
Die Connecticut Historical Society ist ein Geschichtsmuseum in Hartford, das Hunderttausende von Objekten, Grafiken und Büchern zur Geschichte des Bundesstaates beherbergt. Zu den Sammlungen gehören Alltagsgegenstände, Dokumente und Kunstwerke aus verschiedenen Epochen, die gemeinsam zeigen, wie sich Connecticut im Laufe der Zeit verändert hat.
Die Gesellschaft wurde 1825 durch eine Petition von Bürgern an die Connecticut General Assembly gegründet und gehört damit zu den ältesten historischen Gesellschaften der Vereinigten Staaten. Schon früh engagierte sie sich dafür, die Geschichte der Region zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Sammlung historischer Kleidung und Textilien gehört zu den größten in ganz Neuengland und zeigt, was die Menschen in Connecticut über Jahrhunderte trugen und herstellten. Wer die ausgestellten Stoffe und Kleidungsstücke betrachtet, bekommt ein konkretes Bild davon, wie das Leben in der Region früher aussah.
Das Museum befindet sich im Stadtteil West End von Hartford und ist gut zu Fuß von anderen Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt zu erreichen. Wer die Forschungsräume nutzen möchte, sollte sich im Voraus informieren, da deren Öffnungszeiten von den Ausstellungsbereichen abweichen können.
Thomas Robbins, der erste Bibliothekar der Einrichtung, hielt das Museum sechs Tage die Woche geöffnet und führte täglich Führungen durch, was für das frühe 19. Jahrhundert sehr ungewöhnlich war. Diese frühe Offenheit gegenüber der Öffentlichkeit prägte von Anfang an den Charakter der Institution.
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