East Elmhurst, Wohnviertel in Queens, Vereinigte Staaten
East Elmhurst ist ein Wohnviertel in Queens, das sich zwischen Jackson Heights und die Bucht von Bowery erstreckt und durch seine baumbestandenen Straßen und Einfamilienhäuser geprägt wird. Die Nähe zum LaGuardia Airport beeinflusst die Lage und Entwicklung dieses Siedlungsgebiets.
Das Gebiet war ursprünglich Sumpfland unter dem Namen Trains Meadow, wurde aber Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Queensboro Corporation unter der Leitung von Edward MacDougall entwickelt und in ein Wohnviertel umgewandelt. Diese frühe Erschließung legte den Grundstein für die heutige Siedlungsstruktur.
Das Viertel wird von lateinamerikanischen und afrikanischen Gemeinden geprägt, die ihre Traditionen in lokalen Kirchen, Moscheen und Tempeln pflegen. Diese verschiedenen Glaubensgemeinschaften haben das tägliche Leben des Viertels mit ihren Feierlichkeiten und Veranstaltungen geprägt.
Die Gegend ist durch mehrere Buslinien der Metropolitan Transportation Authority gut mit den umliegenden Vierteln und U-Bahn-Stationen in Queens verbunden. Zu Fuß erreichbar sind lokale Geschäfte, Parks und Schulen, die das tägliche Leben der Bewohner versorgen.
Malcolm X und Harry Belafonte wählten das Viertel in der Mitte des 20. Jahrhunderts als ihre Wohnstätte und verbanden es dadurch mit der Geschichte der Bürgerrechtsbewegung. Ihre Präsenz hat dem Viertel eine besondere historische Bedeutung verliehen, die bis heute nachwirkt.
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