Elliott School of International Affairs, Hochschule für internationale Beziehungen in Washington, D.C., Vereinigte Staaten
Die Elliott School of International Affairs ist eine akademische Einrichtung an der George Washington University mit modernen Unterrichtsräumen, Forschungszentren und Lernbereichen. Das Gebäude liegt in der Nähe des U.S. State Department und dient als Ort für Graduierten- und Grundstudienprogramme.
Die Schule wurde 1898 gegründet und ist später Teil der George Washington University geworden. Sie erhielt ihren heutigen Namen zu Ehren von Präsident Lloyd Hartman Elliott, der die Entwicklung der Institution geprägt hat.
Die Schule zieht Studierende aus der ganzen Welt an, die sich mit internationalen Beziehungen, Wirtschaft und politischen Fragen auseinandersetzen. Der Unterricht verbindet Theorie mit praktischen Erfahrungen durch Vorträge von Fachleuten aus Politik und Diplomatie.
Der Campus ist für Besucher und Studenten zugänglich, wobei die U-Bahn-Station Foggy Bottom direkt daneben liegt. Planen Sie Ihren Besuch für die Wochentage ein, wenn die meisten Veranstaltungen und akademischen Aktivitäten stattfinden.
Aufgrund seiner Lage in der Nähe von Botschaften, internationalen Organisationen und Bundesbehörden ermöglicht das Schulgelände Studierenden, mit Diplomaten und Politikern in Kontakt zu kommen. Diese Nähe zu Entscheidungsträgern schafft Möglichkeiten für praktische Vernetzung und Lernmöglichkeiten außerhalb des Klassenzimmers.
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