FV Pelican, Kommerzielles Fischerboot in Montauk, New York, Vereinigte Staaten.
Die FV Pelican war ein 42 Fuß langer Fischerboot mit geschlossener Kabine, das vom Fishangrila Dock am Fort Pond Bay in Montauk aus betrieben wurde. Das Schiff wog etwa 14 Bruttoregistertonnagen und war für Passagierfahrten ausgelegt.
Das Schiff sank am 1. September 1951 während eines Wochenendausflugs zum Labor Day in der Nähe von Montauk Point. Der Unfall forderte 45 Menschenleben und führte später zu strengeren Sicherheitsvorschriften für Passagierschiffe.
Das Schiff war eng mit den Fischerausflügen von New Yorker Besuchern verbunden, die mit speziellen Zügen der Long Island Railroad nach Montauk kamen. Es spielte eine Rolle im Freizeitleben der Stadt, indem es Menschen aus der Stadt zu Angelfahrten brachte.
Besucher können sich die Geschichte dieses Schiffes am besten durch lokale Museen und Denkmäler in Montauk informieren. Die meisten Informationen über die Pelican sind heute an Gedenkstätten und in historischen Dokumenten verfügbar, die für Besucher zugänglich sind.
Der Untergang der Pelican führte 1957 zur Verabschiedung von Passagierkapazitätsbestimmungen, die strikte Grenzen für kommerzielle Schiffe festlegten. Diese Vorschriften waren ein wichtiger Wendepunkt in der maritimen Sicherheit und beeinflussten Schiffsdesign und Betriebsstandards für die nächsten Jahrzehnte.
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