Farmer's and Manufacturer's Bank, Griechisches Revival-Bankgebäude in New York, Vereinigte Staaten.
Das Farmer's and Manufacturer's Bank ist ein Bankgebäude mit griechisch-revivialistischen Merkmalen, das sich durch symmetrische Proportionen und klassische Säulen auszeichnet, die sich über mehrere Stockwerke erstrecken. Die Steinsfassade wird durch gerillte Säulen und ein Giebelfeld geprägt, die antiken griechischen Tempeln nachgebildet sind.
Das Gebäude entstand während der Zeit der industriellen und landwirtschaftlichen Expansion im 19. Jahrhundert in New York. Die Bank spielte eine wichtige Rolle bei der Finanzierung lokaler Wirtschaftstätigkeiten in der Region.
Das Gebäude spiegelt die amerikanische Übernahme griechischer Architektur wider und zeigt, wie Banken damals ihre Zuverlässigkeit durch klassische Säulen und symmetrische Formen ausdrücken wollten. Diese Designsprache sollte den Kunden Vertrauen in ihre Ersparnisse geben.
Der Bau ist im National Register of Historic Places eingetragen und unterliegt daher speziellen Schutzbestimmungen, die seine langfristige Erhaltung gewährleisten. Dies bedeutet, dass das Gebäude regelmäßig gepflegt wird, um seine ursprünglichen Merkmale zu erhalten.
Das Gebäude war eines der frühen Beispiele dafür, wie amerikanische Architekten griechische Tempelelemente bewusst in Bankgebäuden einsetzten, um Sicherheit zu vermitteln. Diese Gestaltungsprinzipien wurden später zum Standard für Bankinstitutionen in vielen Städten.
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