Juma-Moschee, Religiöses Heiligtum im Zentrum von Taschkent, Usbekistan
Die Dzhuma Moschee ist ein Gebetshaus im Zentrum von Taschkent mit 213 Holzsäulen, die den Innenraum wie ein Wald durchziehen. Die vier separaten Eingänge und Deckungsöffnungen ermöglichen Zugang von allen Seiten und sorgen für natürliches Licht und Frischluft.
Scheich Ubaydullo Khoja Akhror gründete die Dzhuma Moschee 1451 und schuf ein bedeutendes religiöses Zentrum in der Hauptstadt. Das Gebäude wurde später mehrmals renoviert und erweitert, um wachsende Gemeinden zu unterstützen.
Die Moschee zeigt traditionelle islamische Muster und Pflanzenmotive, die in Holzsäulen und Türen geschnitzt sind. Diese Verzierungen spiegeln die künstlerischen Vorlieben wider, die in der Region seit Jahrhunderten verankert sind.
Besucher können das Gebäude von vier verschiedenen Seiten betreten und finden im Inneren natürliche Beleuchtung vor. Es ist hilfreich, vor dem Besuch die örtlichen Gebräuche und Kleiderregeln zu beachten, die für das Betreten dieses Ortes gelten.
Zwischen den Fenstern sind schwarze und rote bemalte Flächen mit Bäumen, Büschen und Irisblüten verziert. Diese Kombination aus lokalen künstlerischen Traditionen und religiöser Architektur ist im Design des Raumes deutlich sichtbar.
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