Giác Lâm Pagoda, Buddhistischer Tempel im Bezirk Tan Binh, Vietnam.
Giác Lâm ist ein buddhistischer Tempel in Ho-Chi-Minh-Stadt mit drei Haupträumen, die sich über etwa 65 Meter erstrecken und einen zentralen Versammlungsraum mit zahlreichen Statuen enthalten. Dieser Raum dient sowohl als Gebetsort als auch als Ausstellungsfläche für religiöse Kunstwerke aus verschiedenen Epochen.
Der Tempel wurde 1744 von einem chinesischen Siedler gegründet und erhielt 1772 seinen heutigen religiösen Status unter der Leitung eines buddhistischen Abtes. Diese Veränderung markierte den Übergang von einem Wohnort zu einem anerkannten Heiligtum.
Der Tempel zeigt religiöse Figuren aus verschiedenen Traditionen, die von Besuchern beim Betreten des Heiligtums beobachtet werden können. Die Zusammensetzung aus Holz- und Bronzeskulpturen schafft eine Atmosphäre, die Buddha, Bodhisattvas und lokale Volksgottheiten nebeneinander präsentiert.
Der Tempel befindet sich in der Straße Lac Long Quan und ist täglich für Besucher zugänglich, wobei mehrere Gebetszeiten über den Tag verteilt sind. Besucher sollten angemessene Kleidung tragen und den Ort mit Respekt behandeln, besonders wenn religiöse Zeremonien stattfinden.
Ein siebenstöckiger Stupa auf dem Gelände beherbergt buddhistische Reliquien in seiner Struktur. Im Garten wächst auch ein Baum, der in den 1950er Jahren aus Sri Lanka gepflanzt wurde und bis heute steht.
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