Botnedalsvatn, Künstliches Stausee in Tokke, Norwegen
Botnedalsvatn ist ein großer künstlicher See im Tal Botnedalen, das von bewaldeten Bergen umgeben ist. Ein Damm reguliert den Wasserspiegel und speist ein Wasserkraftwerk, während die Uferlinie aus felsigem, unebenem Gelände besteht.
Der See entstand in einem Tal, das während der letzten Eiszeit von Gletschern ausgehöhlt wurde. In den 1960er Jahren wurde ein Damm gebaut, um das Wasser für die Stromerzeugung zu nutzen und die Wassermenge zu kontrollieren.
Der See trägt den Namen Botnedalsvatn, der sich aus dem Tal Botnedalen zusammensetzt, in dem er liegt. Die Gegend wird heute von Anglern und Wanderern besucht, die die ruhige Landschaft nutzen und die einfache Schönheit dieses stillen Gewässers schätzen.
Das Wasser ist kalt und unterstützt Forellenpopulationen, die Angler mit entsprechenden Lizenzen fangen können. Wanderwege führen durch den umliegenden Wald und über Hügel und bieten Ausblicke auf Berg und See.
Der Wasserspiegel schwankt mit den Jahreszeiten und sinkt in trockenen Sommermonaten, wodurch der See kleiner erscheint und Uferteile freigelegt werden. Im Winter kann sich das Eis dick genug zum Eisfischen bilden, was eine ungewöhnliche Winteraktivität in der Region ermöglicht.
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