Østlandet, Region im südlichen Norwegen.
Die Region Østnorge umfasst acht Landkreise im südlichen Norwegen und erstreckt sich von der Hauptstadt Oslo über Berge, Nationalparks, Seen und Täler. Das Gebiet ist geprägt durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit großen Waldflächen und zahlreichen Gewässern, die das Land durchziehen.
Die Region wurde zum Verwaltungszentrum Norwegens, als Oslo 1299 zur Hauptstadt erklärt wurde. Jahrhundertelang war das Gebiet geprägt von Landwirtschaft und Fischerei, bevor sich die politische Bedeutung mit der Gründung der Stadt Oslos verstärkte.
Das Nationalmuseum in Oslo zeigt Kunstwerke und Gegenstände aus verschiedenen Epochen, die Besucher kostenlos besichtigen können. Regionale Theater in der ganzen Region bieten das ganze Jahr über Aufführungen und Ausstellungen, die das lokale Kulturleben widerspiegeln.
Die Region ist mit Zügen und Bussen gut erreichbar, wobei der Flughafen Oslo als wichtigster Ausgangspunkt für Reisende dient. Die meisten beliebten Ziele sind innerhalb weniger Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Der Mjøsa-See, Norwegens größter Binnensee, erstreckt sich durch die Region und versorgt mehrere Gemeinden mit Wasser. Das Gewässer prägt das Landschaftsbild und spielt eine wichtige Rolle im Alltag der Menschen, die an seinen Ufern leben.
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