Ytre Oslofjord, Meeresbucht im östlichen Norwegen.
Der Ytre Oslofjord ist der äußere Teil des Oslofjordsystems und erstreckt sich über 65 Kilometer von der Halbinsel Hurumlandet bis zum Leuchtturm Færder. Das Wasser ist salzhaltig und wird durch die Strömung aus der Nordsee beeinflusst, was die Küste und das Leben dort prägt.
Das Gewässer war von 1624 bis 1925 als Christianiafjorden bekannt, was den Namen der früheren Oslo widerspiegelt. Davor war es unter dem Namen Fold bekannt.
Die Gewässer des Fjords beeinflussen den Alltag von 1,6 Millionen Einwohnern, die in den Gemeinden entlang seiner Küsten leben.
Der Fjord bleibt das ganze Jahr über warm und ist damit das wärmste Gewässer Norwegens mit durchschnittlich 7,5 Grad Celsius. Im Juli erreicht das Wasser etwa 17 Grad, was Baden und Wassersportaktivitäten ermöglicht.
Der Drøbak Sound ist eine natürliche Engstelle, die das Äußere Oslofjord vom inneren Fjord trennt und den Wasserdurchfluss kontrolliert. Schiffe nutzen diese Position seit Jahrhunderten als einen der wichtigsten Navigationspunkte der Region.
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