Hoia-Baciu, Geschützter Wald in Cluj-Napoca, Rumänien.
Diese Waldfläche erstreckt sich über etwa 1,8 Quadratkilometer nahe Cluj-Napoca und zeichnet sich durch dichten Baumbestand mit merkwürdig verdrehten Stämmen sowie ungewöhnlichen kreisförmigen Lichtungen aus, auf denen keine Vegetation wächst.
Das Waldgebiet erhielt seinen Namen von einem Schäfer namens Hoia Baciu, der vor Jahrhunderten mit seiner Herde von 200 Schafen verschwand, wodurch dauerhafte Geschichten über rätselhafte Vorfälle entstanden.
Der Wald erscheint in zahllosen rumänischen Legenden und gilt bei Einheimischen als Ort paranormaler Aktivitäten, wobei viele Besucher über unerklärliche Geräusche, plötzliche Temperaturabfälle und ein beklemmendes Gefühl beim Betreten bestimmter Bereiche berichten.
Von Cluj-Napoca aus erreicht man das Gebiet in etwa 30 Autominuten, wobei markierte Wanderwege und geführte Touren für diejenigen verfügbar sind, die sowohl die natürlichen als auch die legendären Aspekte erkunden möchten.
Eine vollkommen kreisförmige Lichtung innerhalb des Waldes weist keinerlei Pflanzenwuchs auf und bleibt wissenschaftlich ungeklärt, während Messgeräte für elektromagnetische Felder häufig ungewöhnliche Werte aufzeichnen.
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