Kathedrale von Curtea de Argeș, Orthodoxes Kloster in Curtea de Argeș, Rumänien
Das Kloster Curtea de Argeș ist eine orthodoxe Kathedrale in Curtea de Argeș, Rumänien, die aus behauenen Steinen errichtet wurde. Die Kirche besitzt drei Apsiden, Türme von etwa 25 Metern (82 Fuß) Höhe und misst rund 18 Meter (59 Fuß) in der Länge bei 10 Metern (33 Fuß) Breite.
Der Bau entstand zwischen 1515 und 1517 unter Fürst Neagoe Basarab. Im 19. Jahrhundert leitete der Architekt André Lecomte du Noüy umfangreiche Restaurierungen, die das heutige Erscheinungsbild prägten.
Der Name geht auf Fürst Neagoe Basarab zurück, der hier auch seine letzte Ruhestätte fand. Besucher können heute an Gottesdiensten teilnehmen und die Dekoration aus christlichen Symbolen und geometrischen Mustern betrachten.
Der Komplex dient weiterhin als Gotteshaus für orthodoxe Gläubige und als königliche Begräbnisstätte seit 1914. Besucher sollten sich ruhig verhalten und angemessen kleiden, wenn sie während eines Gottesdienstes eintreten.
Eine alte Legende erzählt vom Baumeister Manole, der seine Frau Ana in den Mauern einschloss, um den Einsturz während des Baus zu verhindern. Zwölf steinerne Säulen im Inneren stehen für die zwölf Apostel und tragen das Gewölbe.
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