Szászhermányi láp, Naturschutzgebiet im Kreis Brașov, Rumänien.
Das Hárman-Moor ist ein Feuchtgebiet mit feuchten Böden und vielfältiger Vegetation in der Nähe des Olt-Flusstals. Es liegt etwa 525 Meter hoch und umfasst verschiedene Bodentypen wie Sand, Kies und Lehm.
Das Gebiet wurde 1962 zum Schutzgebiet erklärt und erhielt 2000 offiziell neue Schutzvorkehrungen. Die Ausweisung zeigt den langen Prozess zur Bewahrung dieser natürlichen Fläche.
Die Umgebung ist geprägt von mittelalterlichen sächsischen Befestigungskirchen, die das architektonische Erbe der Region widerspiegeln. Besucher können die historischen Bauwerke von Hárman und Prejmer von hier aus erkunden.
Besucher können das Gebiet mit dem Auto über die Nationalstraße DN11 von Brașov nach Hárman erreichen. Von dort folgt man der Kreisstraße DJ112A, wo sich das Schutzgebiet auf der linken Seite befindet.
Das Moor beherbergt über 150 Pflanzenarten, die Relikte aus der Eiszeit sind und nur hier überleben. Seltene Blüten wie Mehlprimel und Schachbrettblume gedeihen in diesem speziellen Lebensraum.
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