Belyov Trinity Church, Östlich-orthodoxe Kathedrale in Belyov, Russland.
Die Belyov-Dreifaltigkeitskirche ist eine steinerne orthodoxe Kathedrale, die am 10. Mai 1785 geweiht wurde, im Barockstil erbaut und als regionales Kulturdenkmal eingestuft ist. 1860 wurde das Refektorium erweitert und eine Kapelle zur Enthauptung Johannes des Täufers eingerichtet; 1873 und 1881 wurden die Wände ausgemalt. Seit dem 27. Dezember 2011 ist sie Kathedrale der Eparchie Belyov.
Eine hölzerne Dreifaltigkeitskirche ist ab 1543 belegt, als Fürst Wassili Wassiljewitsch Beljowski ihr Land schenkte. Während der Stadtreform Katharinas II., die Friedhöfe vor die Stadt verlegte, wurde die Kirche 1782 an einem neuen Standort in Stein neu errichtet und am 10. Mai 1785 geweiht. 1860 wurde das Refektorium erweitert und eine Kapelle zur Enthauptung Johannes des Täufers eingerichtet; 1873 und 1881 wurden die Wände ausgemalt. Von 1929 bis 1947 geschlossen, wurde sie nach Gründung der Eparchie Beljow am 27. Dezember 2011 zu deren Kathedrale.
Der Name der Kathedrale geht auf die hölzerne Dreifaltigkeitskirche zurück, die 1543 erstmals bezeugt ist, als Fürst Wassili Wassiljewitsch Beljowski ihr Land schenkte. Am 29. September 2002 fand hier die Kanonisierung der neuen Märtyrer von Beljow statt — Bischof Ignati und der Nonnen Makaria und Anfissa. Neben der Kirche liegt das Grab von Optina-Mönchen, die nach der Zerstörung der Optina-Eremitage durch die Bolschewiki nach Beljow kamen; dieser Ort wird von den Gemeindemitgliedern besonders verehrt.
Die Kathedrale steht in Beljow in der Oblast Tula, an den Koordinaten 53.81402, 36.12757. Neben der Kirche befindet sich das Grab der Optina-Mönche, die nach der Zerstörung der Optina-Pustyn durch die Bolschewiki nach Beljow kamen; dieser Ort wird von den Gemeindemitgliedern besonders verehrt. Nach der Wiedereröffnung der Kirche 1947 wurden die Gottesdienste wieder aufgenommen.
Neben der Kathedrale liegt das Grab von Mönchen der Optina Pustyn, die nach der Zerstörung ihres Klosters durch die Bolschewiki nach Beljow zogen; die Gemeinde verehrt es besonders. Am 29. September 2002 fand hier die Kanonisierung der Beljower Neumärtyrer statt: Bischof Ignati und die Nonnen Makaria und Anfissa.
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