Der Süden Australiens führt von den Straßen Adelaides bis zu den roten Ländern des Outbacks in nur wenigen Fahrstunden. Diese Sammlung umfasst mehr als dreißig Orte, die die Vielfalt des Bundesstaates zeigen: historische Stadtviertel, Weinberge in den Hügeln, Strände, an denen der Busch bis zum Meer reicht, Inseln mit Seehunden und Kängurus, Nationalparks mit Schluchten und Felsformationen, die Millionen von Jahren alt sind. Der zentrale Markt von Adelaide liegt neben den Weinkellern des Barossa Valley, den Klippen der Halbinsel Fleurieu, der Kangaroo Island mit ihren Kolonien von Meerestieren, den Flinders Ranges mit ihren durch die Zeit geformten Landschaften, und den salzigen Seen im Landesinneren. Jeder Ort zeigt ein anderes Gesicht dieses Landes, wo die Natur den Raum beherrscht, auch in der Nähe von Städten. Die Route verbindet Stadt, Land, Küste und Wüste.
Granite Island liegt vor Victor Harbor und ist eine felsige Insel, die Wanderwege und reiche Meereslebensformen bietet. Besucher können über einen Damm zur Insel gehen oder mit der Bahn fahren. Die Felsformationen und die Aussicht auf die Küste prägen das Bild dieses Ortes. Seevögel und Meerestiere sind hier anzutreffen.
Der Blue Lake ist ein Kratersee in Mount Gambier, dessen Wasser eine intensive blaue Farbe aufweist. Das Gewässer füllt eine vulkanische Senke und entstand durch den Kollaps eines Vulkankraters. Der See ist ein geografisches Merkmal, das die vulkanische Geschichte dieser Region widerspiegelt. Besucher können die Ufer entlang gehen und die ungewöhnliche Farbe des Wassers betrachten, die durch die Mineralzusammensetzung und die Tiefe des Sees entsteht.
Das South Australian Museum in Adelaide zeigt die Naturgeschichte und die Kulturen der Ureinwohner Australiens. Die Sammlungen dokumentieren die vielfältige Flora, Fauna und die Aboriginal-Kulturen, die diese südaustralische Region seit Jahrtausenden bewohnen. Das Museum hilft Besuchern, die Geschichte und Natur dieses Landstrichs zu verstehen.
Der Gipfel des Mount Lofty bietet einen Ausblick über die gesamte Stadt Adélaïde und die umliegende Landschaft. Von hier oben sieht man die Ebenen bis zur Küste und die Adelaide Hills ringsum. An klaren Tagen reicht der Blick weit ins Land. Der Berg ist leicht zu erreichen und viele Menschen fahren hinauf, um die Aussicht zu genießen und Fotos zu machen.
Port Elliot ist ein kleiner historischer Hafen an der Fleurieu-Halbinsel mit einem Sandstrand und einer Küstenpromenade. Der Ort war einst ein lebendiges Zentrum für Schiffe und Handel, heute können Besucher entlang des Wassers spazieren und die Küstenlinie erkunden. Der Strand eignet sich zum Schwimmen und Entspannen, während die Promenade lokale Geschäfte und Cafés bietet. Der Hafen behält seinen Charakter aus früheren Zeiten und ist ein ruhiger Rückzugsort am Meer.
Dieser Markt in Adelaide ist ein Ort, wo Einheimische und Besucher zusammenkommen, um frisches Obst, Gemüse, Fleisch und lokale Spezialitäten zu kaufen. Er befindet sich überdacht und zeigt die kulinarische Vielfalt Südaustraliens. Der Markt ist Teil des städtischen Lebens und vermittelt den Eindruck eines lebendigen Handelszentrums, in dem regionale Produkte im Mittelpunkt stehen.
Der Botanische Garten von Adelaïde ist ein Ort, an dem einheimische und exotische Pflanzen gepflegt werden. Er liegt im Herzen der Stadt und bietet den Besuchern die Möglichkeit, verschiedene Klimazonen und Ökosysteme zu erkunden. Die Gärten sind großzügig angelegt und laden zum Spazieren ein. Man findet dort seltene Arten, alte Bäume und angelegte Beete, die die Flora aus vielen Teilen der Welt zeigen.
McLaren Vale ist eines der wichtigsten Weinanbaugebiete Australiens und liegt auf der Fleurieu-Halbinsel. Die Region beherbergt über 80 Weingüter, die sich über sanfte Hügel und Täler verteilen. Das Gebiet ist vor allem für seine Shiraz-Weine bekannt, die weltweit geschätzt werden. Besucher können die Weinrouten entlang fahren, Kellergeschichten hören und die Traubensorten kosten, die hier gedeihen. Die Landschaft wechselt zwischen Weinbergen, Eukalyptuswäldern und Küstenblicken. Neben dem Wein gibt es Restaurants, Kunstgalerien und kleine Läden in den Dörfern der Region.
Der Cleland Wildlife Park in den Adelaide Hills ist ein Tierpark, in dem man Koalas, Kängurus und andere einheimische australische Arten begegnet. Der Park ermöglicht es Besuchern, Tiere in einer natürlichen Umgebung zu beobachten und bietet die Gelegenheit, diese Kreaturen hautnah zu erleben. Dies passt perfekt zur Erkundung von Südaustralien, wo die Natur selbst in der Nähe von Stadtgebieten eine große Rolle spielt.
Das Barossa Valley ist eine renommierte Weinregion in Südaustralien, die für hochwertige Weine bekannt ist. Die Region erstreckt sich über sanfte Hügel und beherbergt zahlreiche Weingüter, die Besucher empfangen. Zwischen den Reben findet man Restaurants, Verkostungsräume und kleine Gehöfte. Die Landschaft zeigt sich abwechslungsreich mit Weinbergen, Eukalyptusbäumen und gelegentlichen Dörfern. Viele Familien arbeiten hier seit Generationen im Weinbau. Wer sich in der Region bewegt, trifft auf eine Mischung aus ländlicher Tradition und modernem Gastgewerbe.
Das Adelaide Oval ist ein Stadion in der Innenstadt von Adelaide, in dem Cricketspiele und Australian-Football-Matches ausgetragen werden. Es ist ein zentraler Ort für Sport und Veranstaltungen in South Australia und liegt nahe am Yarra River, umgeben von Parks und historischen Gebäuden der Stadt.
Hahndorf ist ein Dorf in den Adelaide Hills, das die Geschichte deutscher Auswanderer erzählt. Die Straßen zeigen noch immer die Architektur aus dem 19. Jahrhundert, mit Häusern aus Stein und Backstein, die an die Zeit erinnern, als deutsche Familien sich hier niederließen. Man spaziert durch breite Wege und sieht alte Kirchengebäude, private Häuser und kleine Museen. Das Dorf hat seinen ursprünglichen Charakter bewahrt und bleibt ein Ort, wo man die Geschichte hautnah erleben kann. Besucher finden hier auch Läden, Restaurants und Galerien, die das tägliche Leben im Dorf prägen.
Das Riverbank Precinct in Adelaide ist ein Ufergebiet mit Grünflächen und Promenaden, wo Menschen spazieren gehen und essen. Restaurants und Veranstaltungsorte liegen direkt am Wasser. Dieser Ort zeigt, wie die Stadt ihre Flusslandschaft nutzt und wie Natur und Stadt zusammenkommen. Er gehört zu einer Sammlung, die alle Seiten von Südaustralien zeigt: von der Stadtmitte bis zum roten Outback, von Weingütern in den Hügeln bis zu Stränden und Nationalparks.
Victor Harbor ist ein Küstenort auf der Fleurieu-Halbinsel, der Besuchern Strände, Strandpromenaden und Zugang zur Granitinsel bietet. Der Ort zeigt, wie die südaustralische Küste Natur und menschliche Besiedlung verbindet. Vom Wasser aus lassen sich Seelöwen und andere Meerestiere beobachten. Die Gegend eignet sich für Spaziergänge entlang des Meeres und zum Erkunden von Felsformationen. Victor Harbor passt in die größere Sammlung als Beispiel für die Küstenlandschaften Südaustraliens, die zwischen bewohnten Zonen und wildem Busch liegen.
Der Admirals Arch ist eine natürliche Felsformation auf Kangaroo Island, die Heimat der australischen Seebären bietet. Diese beeindruckende Bogenstruktur prägt die Südküste der Insel und gehört zu den markantesten Merkmalen dieser Gegend. Der Ort zieht Besucher an, die das Verhalten der Seebären beobachten und die Landschaft erkunden möchten. Die Formation zeigt, wie Wellen und Zeit über lange Jahrzehnte Stein geformt haben. Hier lässt sich die Tierwelt der Insel aus nächster Nähe erleben.
Die Remarkable Rocks auf Kangaroo Island sind Felsformationen, die über Jahrmillionen von Wind und Wellen geformt wurden. Sie ragen aus der Landschaft hervor und bieten Ausblicke auf das Meer. Der Ort liegt im Flinders Chase Nationalpark und zeigt, wie Natur Stein in ungewöhnliche Formen verwandelt. Besucher können hier spazieren gehen und die Erosionsarbeit der Zeit beobachten.
Horseshoe Bay ist eine halbmondförmige Bucht an der Fleurieu-Halbinsel. Der Strand bildet eine perfekte Kurve zwischen zwei Felsvorsprüngen. Das Wasser ist klar und ruhig, ideal zum Schwimmen. Der Strand besteht aus feinem Sand und ist von Klippen umgeben, die Schutz vor Wind bieten. Das Licht wirft sich auf das Wasser und erzeugt verschiedene Blautöne. Es ist ein Ort, wo man leicht ein paar Stunden verbringen kann, um das Meer zu beobachten oder einfach am Strand zu sitzen.
Der Flinders Chase National Park liegt am westlichen Ende der Kangaroo Island und zeigt, was diese Insel zu bieten hat. Der Park erstreckt sich über wilde Küstenlandschaften mit hohen Klippen, die direkt ins Meer abfallen. Hier leben Seelöwen und Seebären in ihren natürlichen Kolonien. Besucher wandern zwischen Felsen und Buchten, wo die Natur ungezähmt wirkt. Die Tierwelt ist reichhaltig: neben Meeressäugern findet man Kängurus und Vögel. Der Park zeigt die raue Seite der südaustralischen Küste, fern von besiedelten Gebieten.
Seppeltsfield ist ein historisches Weingut in der Barossa Valley, das Besucher in die Welt der Weinherstellung einführt. Das Anwesen bietet Kellereien, Verkostungen und Gelegenheiten, die Produktionsprozesse kennenzulernen. Es gehört zu einer Sammlung von 35 Orten in Südaustralien, die zeigt, wie unterschiedlich dieser Staat ist: vom geordneten Adelaide bis zu den roten Weiten des Outback, mit Weinbergen in Hügeln, Küstenstränden, Inseln mit Seelöwen und Kängurus sowie Nationalparks mit Schluchten und alten Felsformationen.
Glenelg Beach ist ein beliebter Strand nahe Adelaide mit feinem Sand und einer Uferpromenade. Hier finden sich Cafés, Restaurants und verschiedene Wassersportmöglichkeiten. Der Ort zieht sowohl Einheimische als auch Besucher an, die im Meer schwimmen möchten oder einfach am Strand spazieren gehen.
Mount Gambier ist eine Stadt in der Limestone Coast, die von Kratterseen geprägt wird. Der bekannteste ist der Blaue See, dessen tiefblaue Färbung durch Mineralien im Wasser entsteht. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau und bietet Wanderwege zu den Seen und durch die umliegende Landschaft. Besucher finden hier eine ruhige Gegend, in der Natur und Stadtleben nebeneinander existieren.
Der Coorong-Nationalpark liegt an der Küste Südaustraliens und prägt das Landschaftsbild an der Mündung des Murray River. Das Gebiet verbindet Lagunen, Sanddünen und Feuchtgebiete in einer einzigartigen Umgebung. Der Park zeigt, wie Wasser und Land zusammentreffen und eine komplexe Natur schaffen, in der Vögel und Fische leben. Besucher finden hier ein Stück wilder Küste, wo man die Kraft der Natur direkt erfährt.
Kanguru Island liegt vor der Küste South Australias und ist ein Naturschutzgebiet mit wilden Tieren, abgelegenen Stränden und unberührten Landschaften. Die Insel gehört zu dieser Sammlung als Beispiel für die vielfältige Natur South Australias, wo Seelöwen, Kängurus und Vögel in ihrem natürlichen Raum leben. Besucher finden hier Felsformationen, Wanderwege durch Eukalyptuswälder und Buchten, wo das Meer auf Felsenküsten trifft.
Der Seal Bay Conservation Park auf Kangaroo Island ist ein Schutzgebiet, in dem man australische Seelöwen in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. Der Park liegt an einer felsigen Bucht und bietet Besuchern die Möglichkeit, diese Tiere aus nächster Nähe zu sehen, während sie am Strand ruhen oder ins Wasser gehen. Es ist einer der wenigen Orte in Australien, wo man Seelöwen so leicht entdeckt. Ein Fußweg führt hinab zum Strand, wo geführte Touren Informationen über das Verhalten und die Lebensweise dieser Meeressäuger vermitteln.
Der Naracoorte Caves National Park liegt an der Limestone Coast und ist ein UNESCO-Welterbestätte. Der Park beherbergt Höhlen, die alte Fossilien und Überreste der australischen Megafauna enthalten. Besucher können durch unterirdische Kammern wandern und die geologischen Schichten sehen, die Millionen von Jahren zurückliegen. Die Höhlen zeigen, wie sich die Landschaft und die Tierwelt im Laufe der Zeit verändert haben. Der Park verbindet Naturgeschichte mit den roten Felsen und der Vegetation der Region.
Robe ist ein Küstenort an der Limestone Coast mit Gebäuden aus der Kolonialzeit, sandigen Stränden und einer Promenade am Wasser. Der Ort zeigt die Geschichte der frühen Besiedlung und bietet Zugang zu Buchten und Felsformationen. Die Straßen führen zwischen alten Häusern hindurch zum Meer, wo Besucher spazieren gehen oder schwimmen können.
Baird Bay ist eine Bucht an der Eyre Peninsula, wo man Meerestiere beobachten kann. Besucher fahren mit Booten hinaus, um Seelöwen, Delfine und manchmal Wale zu sehen. Das Wasser ist klar und die Küste bietet einen guten Ausgangspunkt für Erkundungen des Meeres. Die kleine Ortschaft vor Ort hat alles, was man für einen Tag am Wasser braucht.
Das Arkaroola Wilderness Sanctuary ist eine Naturschutzfläche in den Flinders Ranges, die raue Berglandschaften und rote Wüstenwelten verbindet. Dieser Ort zeigt die Vielfalt der südaustralischen Natur abseits der besiedelten Gebiete. Besucher durchqueren Schluchten, wandern über Gesteinsformationen aus verschiedenen Erdzeitaltern und können die Tierwelt der Region beobachten. Das Sanctuary bietet Einblick in die Ausdehnung und Wildheit des australischen Outbacks.
Der Brachina Gorge Geological Trail führt durch eine Schlucht in den Flinders Ranges und zeigt an seinen Felswänden verschiedene Schichten aus unterschiedlichen Erdzeitaltern. Der Weg schlängelt sich zwischen roten und graubraunen Gesteinsformationen hindurch, die Millionen von Jahren Erdgeschichte erzählen. Wanderer sehen hier, wie sich die Landschaft über lange Zeit hinweg verändert hat, und können die alten Gesteine berühren, die einmal unter Wasser lagen. Dieser Trail passt perfekt zur Sammlung, weil er zeigt, wie die Natur Australiens über immense Zeiträume geprägt wurde.
Der Coffin Bay National Park liegt auf der Eyre-Halbinsel und zeigt die raue Küstenschönheit des Südens Australiens. Das Gebiet verbindet Wasser und Land auf faszinierende Weise: Buchten mit klarem Wasser wechseln sich mit Sandstränden ab, wo man Seevögel und manchmal Delfine beobachten kann. Die Küstenvegetation passt sich an starke Winde an. Wer hier spaziert, findet auch alte Austernfarmen und Wanderwege, die zu malerischen Aussichtspunkten führen. Das Wasser lockt Bootsfahrer und Schnorchler an. Der Park zeigt, wie unterschiedlich Australiens Südküste sein kann.
Der Umpherston Sinkhole ist ein natürlicher Krater bei Mount Gambier, in dem sich ein unterirdischer Garten mit baumartigem Farnwuchs und einem unterirdischen See befindet. Dieser Ort zeigt, wie Wasser und Zeit die Landschaft formen und schafft einen Raum, der sich völlig von der trockenen Oberfläche unterscheidet. Besucher können in diesen Hohlraum hinabsteigen und die Vegetation erkunden, die in dieser feuchten, geschützten Umgebung wächst.
Der Lincoln National Park liegt auf der Eyre Peninsula und bietet eine Küstenlandschaft mit Klippen, Buchten und reichem Meeresleben. Der Park zeigt die raue Seite der südaustralischen Küste, wo Felsen ins Meer fallen und Wellen gegen Stein schlagen. Besucher gehen hier auf Pfaden entlang von Klippen, schauen hinab auf kleine Buchten und können Seevögel und Meereslebewesen beobachten.
Port Lincoln ist die Hafenstadt auf der Eyre Peninsula und dient als Ausgangspunkt für Meeresexkursionen. Die Stadt liegt an der Küste und hat einen aktiven Hafen, der Fischerboote und Touristenfahrten beherbergt. Mehrere Strände säumen die Bucht, wo man schwimmen oder spazieren gehen kann. Von hier aus fahren Boote hinaus, um Weiße Haie, Seelöwen und andere Meeresbewohner zu beobachten. Die Stadt selbst ist klein und überschaubar, mit lokalen Restaurants, die frischen Fisch servieren. Die Landschaft ringsum ist offen und windig, typisch für diese Region Australiens.
Der Canunda-Nationalpark liegt in der Nähe von Robe und bietet einen Einblick in die Küstenlandschaft Südaustraliens. Das Schutzgebiet erstreckt sich über Sanddünen aus weißem Sand und Strände, wo sich die Natur in ihrer rohen Form zeigt. Hier können Besucher entlang der Küste wandern und die Meeresbewohner beobachten, die in den geschützten Zonen leben. Der Park verbindet den Küstenreiz mit dem Naturschutz und bietet einen Ort, an dem Stadt und Outback aufeinandertreffen.
Der Ikara-Flinders Ranges National Park ist ein Berglandschaftspark mit tiefen Schluchten und steilen Hängen. Im Herzen des Parks liegt Wilpena Pound, ein großes natürliches Amphitheater aus Felsen. Wanderer finden hier Pfade durch rote und braune Gesteinsformationen, die Millionen Jahre alt sind. Die Landschaft wirkt fast mondähnlich mit ihren schroffen Formen und weiten Ausblicken. Der Park zeigt, wie das Outback Australiens aussieht - trocken, steinig und voller geologischer Geschichte.
Der Kati Thanda-Lake Eyre ist ein Salzsee im Outback, der sich nur gelegentlich mit Wasser füllt. Wenn Regen fällt und der See auflädt, verwandelt sich die Landschaft dramatisch. Das Wasser lockt Millionen von Fischen und Vögeln an, die sonst in dieser trockenen Region nicht zu sehen sind. Der See liegt tief unter dem Meeresspiegel und ist einer der niedrigsten Punkte Australiens. Die meiste Zeit sieht man nur Salzkrusten und ausgetrocknete Becken, aber nach guten Regenfällen wird dieser Ort zu einem der lebendigsten Orte der Region.