Industrilandskapet, Industrielles Kulturerbe in Norrköping, Schweden.
Das Industrilandskapet ist eine ehemaliges Fabrikviertel mit roten Backsteingebauden, die sich an beiden Seiten des Motala Strom entlangziehen. Bruecken verbinden die Gebaude, waehrend Wasserwege das ganze Gebiet durchziehen.
Die Textilfabriken begannen in den fruehen 1600er Jahren und wuchsen zu einer der groessten Fabrikregionen Schwedens. Der Betrieb endete 1986, aber die Gebaude blieben erhalten und wurden in neue Zwecke umgewandelt.
Die Museen hier erzählen von Arbeitern und ihrer Lebensweise während der Fabrikzeit. Die Ausstellungen zeigen, wie die Menschen arbeiteten und lebten, wenn die Maschinen liefen.
Das Gebiet ist leicht zu Fuss erreichbar mit Wegen am Fluss, die alle Hauptgebauede verbinden. Universitaetsanlage, Restaurants, Museen und eine Konzerthalle sind uber das ganze Gebiet verteilt.
Das Visualisierungszentrum C ist in einem ehemaligen Fabrikgebaeude untergebracht und zeigt 3D-Visualisierungen in einer kuppelfoermigen Halle. Wissenschaftliche Inhalte werden durch diese modernen Projektionen neu zum Leben erweckt.
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