Východná Vysoká, Berggipfel in der Hohen Tatra, Slowakei
Východná Vysoká ist ein Berggipfel in der Hohen Tatra mit einer charakteristischen Pyramidenform, die sich an der Verbindungsstelle zwischen mehreren Gebirgskämmen erhebt. Der Berg liegt in einer landschaftlich vielfältigen Region mit steilen Abhängen und Taleinschnitten, die das Gelände strukturieren.
Der Berg wurde erstmals 1888 durch Bergsteiger dokumentiert erklommen und ist seitdem Teil der Bergsteigertradition der Hohen Tatra. Die frühe Erforschung des Gipfels trug zum Verständnis der Region als Ziel für Bergwanderer bei.
Der Name des Berges änderte sich Anfang des 20. Jahrhunderts von Malá Vysoká zu Východná Vysoká, was die slowakische Bezeichnung für Östlicher Hoher Gipfel widerspiegelt.
Der Aufstieg erfolgt über markierte Wege ab dem Polski Grzebień Pass und dauert etwa eine Stunde bis zum Gipfel. Es ist wichtig, gutes Schuhwerk zu tragen und auf das Wetter zu achten, da die Bedingungen in der Höhe schnell umschlagen können.
Vom Gipfel aus können Besucher mehrere Bergseen in den umliegenden Talern sehen, die sich wie ein natürliches Netzwerk von Wasserquellen ausbreiten. Diese Seen bieten beim Abstieg interessante Punkte zur Orientierung in der Landschaft.
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