Ubon Ratchathani, Regionale Hauptstadt im Nordosten Thailands
Ubon Ratchathani ist eine regionale Hauptstadt im Nordosten Thailands, die sich auf erhöhten Plateaus am nördlichen Ufer des Mun-Flusses erstreckt. Die Stadt bietet eine Mischung aus modernen Vierteln und traditionellen Bereichen mit Tempeln, lokalen Märkten und Wohngebieten, die das tägliche Leben der Region widerspiegeln.
Prinzen aus Laos gründeten 1779 die Siedlung, nachdem König Taksin von Siam ihnen Zuflucht gewährte und die Stadt benannte. Diese Gründung durch laotische Herrscher prägte die kulturelle Identität und Verbindung zur Laos-Region, die bis heute in der Stadt sichtbar ist.
Das jährliche Kerzenfestival im Juli färbt die Straßen mit kunstvollen Wachsskulpturen, die die Gläubigen zu Fuß durch die Stadt tragen. Diese Feierlichkeit markiert den Beginn der buddhistischen Fastenzeit und verbindet lokale Kunstfertigkeit mit religiösem Brauchtum.
Besucher können Flugverbindungen zum Flughafen Ubon Ratchathani nutzen, um die Stadt zu erreichen, mit regelmäßigen Verbindungen nach Bangkok. In der Stadt gibt es Busverbindungen, Taxis und Motorradtaxis, um sich zwischen Märkten, Tempeln und verschiedenen Vierteln zu bewegen.
In der nahe gelegenen Pha-Taem-Talsperre gibt es alte Felsmalereien in Rot, die über tausend Jahre alt sind und zeigen, wie frühe Menschen ihre Jagd und Familie dargestellt haben. Diese historischen Markierungen auf den Klippen bleiben heute noch sichtbar und zeigen die lange menschliche Präsenz in der Gegend.
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