Narathiwat, Provinz im Süden Thailands.
Narathiwat ist eine Provinz im Süden Thailands, die sich über bergiges und dschungeliges Gelände erstreckt und an den Golf von Thailand grenzt. Der Fluss Bang Nara fließt durch das Gebiet und prägt die Landschaft und die lokale Geografie.
Das Gebiet war bis 1909 Teil des malaiischen Sultanats von Patani, bevor es durch ein Abkommen mit dem Britischen Empire in Siam integriert wurde. Diese Vereinbarung markierte einen wichtigen Wendepunkt in der politischen Geschichte der südlichen Region.
Die Bevölkerung spricht hauptsächlich das Patani-Malaiische, einen lokalen Dialekt mit Einflüssen aus benachbarten Regionen. Die Lebensweise wird stark von islamischen Traditionen geprägt, die sich in alltäglichen Routinen und Festlichkeiten widerspiegeln.
Ein Flughafen bietet direkte Verbindungen zur Hauptstadt an, während eine Eisenbahnlinie die Provinz nach Süden mit dem nahe gelegenen Grenzort verbindet. Diese Verkehrsmöglichkeiten machen die Region für Besucher relativ einfach erreichbar.
Das Sirindhorn-Sumpfgebiet beherbergt eine der größten natürlichen Anhäufungen dieser Art in Thailand mit seltenen Pflanzen und speziellen Lebensräumen. Dieses Naturgebiet ist für Besucher interessant, die sich für die lokale Flora und ihre ökologischen Besonderheiten interessieren.
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