Providence, Hauptstadt des Bundesstaates Rhode Island, Vereinigte Staaten.
Providence ist die Hauptstadt von Rhode Island und liegt an der Mündung des Providence River in die Narragansett Bay. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Hügel, wobei das historische Zentrum rund um den Kennedy Plaza und die moderneren Wohnviertel auf den Anhöhen liegen.
Roger Williams gründete den Ort 1636 nach seiner Ausweisung aus der Massachusetts Bay Colony als Zufluchtsort für religiöse Freiheit. Die Stadt wuchs im 18. Jahrhundert durch Handel und Seefahrt, später durch Textilfabriken an den Ufern des Flusses.
Studenten der Rhode Island School of Design und der Brown University prägen das Leben in den Straßen, besonders im Viertel rund um den College Hill mit seinen Buchläden und Cafés. Die italienische Gemeinde auf Federal Hill führt Familienbetriebe, in denen man hausgemachte Pasta und frisches Gebäck kaufen kann, während die Einwohner in den Parks am Fluss joggen oder Picknicks machen.
Der Bahnhof bietet direkte Verbindungen nach Boston und New York, während Busse die umliegenden Vororte und Strände erreichen. Die meisten Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt lassen sich zu Fuß erkunden, da die Entfernungen überschaubar sind.
In den Sommermonaten findet die WaterFire-Installation auf den drei Flüssen der Innenstadt statt, bei der Holzfeuer in schwimmenden Becken angezündet werden. Die Brände ziehen Tausende Besucher an, die am Ufer entlanglaufen und dabei Straßenmusiker und Essensstände erleben.
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