Bronx-Whitestone Bridge, Hängebrücke zwischen Bronx und Queens, Vereinigte Staaten
Die Bronx-Whitestone Bridge ist eine Hängebrücke über den East River zwischen den Stadtbezirken Bronx und Queens in den Vereinigten Staaten, die sich auf eine Länge von 1149 Metern mit einer Durchfahrtshöhe von 45 Metern erstreckt. Die Fahrbahn verläuft auf sechs Spuren über zwei schlanke Stahltürme, die das tragende Kabel halten.
Der Bau begann 1936 nach jahrzehntelangen Vorschlägen, die bis 1905 zurückreichen, und wurde von Othmar Ammann entworfen. Die Eröffnung am 29. April 1939 fiel mit der Weltausstellung in New York zusammen.
Die Brücke steht als Verbindung zwischen zwei Stadtbezirken und wird täglich von Pendlern genutzt, die zwischen Wohn- und Arbeitsvierteln unterwegs sind. Ihr Name bezieht sich auf den Stadtteil Whitestone in Queens, der am südlichen Ufer liegt.
Die Überquerung erfolgt mautpflichtig ohne Bargeldannahme, daher ist ein elektronisches Zahlsystem erforderlich. Der Verkehr fließt auf sechs Fahrspuren, wobei Stoßzeiten morgens und abends die Durchfahrt verlangsamen können.
In den 1940er Jahren wurden Versteifungsfachwerke hinzugefügt, um Schwingungen zu verhindern, die bei ähnlichen Konstruktionen beobachtet wurden. Diese Änderung veränderte das ursprünglich schlanke Erscheinungsbild der Brücke erheblich.
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