X-1, Kleinst-U-Boot im U-Boot-Museum in Groton, Vereinigte Staaten
Die USS X-1 ist ein kleines U-Boot im Submarine Force Museum in Groton, das 14 Meter lang ist und zwei Torpedorohre besitzt. Das Schiff war für verbesserte Manövrierbarkeit durch elektrische Batteriesysteme konstruiert.
Das U-Boot wurde 1954 bei Fairchild Engine and Airplane Corporation auf Long Island gebaut, als die Marine neue Unterwassertechnologien erforschte. Nach einer Explosion im Jahr 1957 wurde das Schiff mit einem Diesel-elektrischen Antrieb ausgestattet, um sein ursprüngliches Wasserstoffperoxid-System zu ersetzen.
Das Schiff stellt einen Meilenstein in der amerikanischen Schiffbautechnik dar und zeigt die Entwicklung der U-Boot-Technologie für militärische Spezialoperationen.
Das U-Boot befindet sich in einem Museum, das leicht zugänglich ist und Besuchern erlaubt, an historischen Kriegsschiffen vorbeizugehen. Es ist wichtig, voraus zu planen, da sich die Öffnungszeiten je nach Jahreszeit ändern können.
Wissenschaftler beobachteten das U-Boot von einer Plattform unter der Bay Bridge aus und untersuchten dabei die Wassereigenschaften während experimenteller Operationen in der Chesapeake Bay. Diese Forschungsarbeiten halfen den Ingenieuren, das Verhalten von kleinen U-Booten in verschiedenen Meeresumgebungen besser zu verstehen.
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