Jamaica, Wohnviertel in Queens, Vereinigte Staaten.
Jamaica erstreckt sich im südöstlichen Queens und verbindet Wohnviertel mit niedrigen Gebäuden und Geschäftszonen entlang breiter Straßen. Einige Blocks zeigen Reihenhäuser mit kleinen Vorgärten, während andere höhere Wohngebäude und Gewerbeeinheiten nebeneinander aufweisen.
Holländische Siedler gründeten 1656 eine kleine Gemeinschaft und nannten sie Rustdorp, bevor sie später den Namen aus der Lenape-Sprache übernahm. Im 18. Jahrhundert wurde der Ort zum Verwaltungssitz der Grafschaft und entwickelte sich zu einem Verkehrsknotenpunkt für den östlichen Teil von Long Island.
Die Hauptverkehrsstraßen zeigen Geschäfte mit Produkten aus der Karibik, Afrika und Südasien, während sich auf öffentlichen Plätzen Bewohner aus unterschiedlichen Traditionen begegnen. An Wochenenden füllen sich die Märkte mit Familien, die frisches Obst, Gewürze und handwerkliche Artikel aus ihren Herkunftsländern kaufen.
Mehrere U-Bahn-Linien kreuzen sich in der Gegend und bieten Verbindungen zu Manhattan und anderen Stadtteilen von New York City. Regionale Züge fahren vom Bahnhof ab und ermöglichen Reisen nach Ost-Long Island und in die Nachbarstaaten.
Ein Büro der Bundesluftfahrtbehörde steht im Gebiet und spielt eine Rolle bei der Überwachung des Flugverkehrs im New Yorker Luftraum. Diese Einrichtung trägt dazu bei, dass die Gegend als Verwaltungsstandort über Wohnfunktionen hinaus wahrgenommen wird.
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