116 Sullivan Street, Federal-Stadthaus in SoHo, Manhattan, USA
Das Haus in der Sullivan Street ist ein vierstöckiges Backsteingebäude mit einem halbrunden Bogen über der braunen Eingangstür. Die Fassade ist etwa 7 Meter breit und zeigt klassische Merkmale des Federal-Stils mit sorgfältig gestalteten Details an der Haustür.
Charles Starr, ein Buchbinder, errichtete das Haus 1832 als Teil seiner Investitionen in mehrere Häuser entlang der Sullivan Street. Es gehört zu den wenigen noch erhaltenen Federal-Häusern in dieser Straße aus jener Zeit.
Das Gebäude erhielt 1973 den Status eines New York City Wahrzeichens und zählt zu den drei verbliebenen Federal-Häusern in der Sullivan Street.
Das Haus befindet sich in einem dicht bebauten Stadtteil und ist von der Straße aus sichtbar, allerdings als privates Wohnhaus nicht für Besichtigungen zugänglich. Die besten Aussichten auf die Fassade und die bemerkenswerte Eingangstür erhält man von der Straßenseite aus.
Die Eingangstür verfügt über geschnitzte Holz-Ionenpilaster mit drei übereinander angeordneten ovalen Ausschnitten statt der üblichen Bleiglasfenster. Diese ungewöhnliche Kombination aus Holzrahmen und ovalen Formen ist ein seltenes Beispiel für die Anpassung des Federal-Designs an lokale Materialien und Handwerkstechniken.
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