Black Farm, human settlement in Rhode Island, United States of America
Black Farm, auch als Isaac Collins Farm bekannt, ist ein historischer Hof in Hopkinton, Rhode Island, mit Gebäuden aus verschiedenen Epochen und erhaltenen Feldern. Der Haupthof wurde Ende des 1700er Jahrhunderts errichtet und umfasst mehrere Nebengebäude aus dem 19. Jahrhundert, darunter Scheunen und einen Getreidespeicher, sowie die Überreste eines aus Granitblöcken gebauten Eishauses.
John Collins begann die Bewirtschaftung des Landes um 1710, und sein Sohn Isaac Collins erhielt später einen großen Teil davon, woraus die Black Farm entstand. Der Hof wurde 1991 von Rhode Island aufgekauft, um sein historisches Erbe zu bewahren, und 1995 in das National Register of Historic Places aufgenommen.
Der Hof war für Generationen eine wirtschaftliche Grundlage für die ansässigen Familien und prägte die landwirtschaftliche Lebensweise der Region. Heute können Besucher noch immer die Steinmauern und alten Gebäude sehen, die von dieser Arbeitsweise erzählen und zeigen, wie sehr Landwirtschaft die Gemeinschaft formte.
Der Hof ist leicht zu begehen mit flachen Wanderwegen, die sich durch Felder und Wälder schlängeln und für Anfänger geeignet sind. Besucher sollten sich auf Insekten wie Mücken vorbereiten und Schutzmaßnahmen ergreifen, besonders in wärmeren Monaten.
An der Stätte befindet sich das Grab von Charles Collins, einem Jungen von nur 15 Jahren, der im Bürgerkrieg starb und in den Wäldern begraben wurde. Besucher können auch noch alte Eisenbahnschwellen sehen, die zwischen den Bäumen liegen und an die ehemalige Eisenbahnlinie erinnern, die das Gebiet einst durchquerte.
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