Boston Opera House, Zentrum für darstellende Künste in Boston, Vereinigte Staaten.
Das Boston Opera House ist ein Opern- und Unterhaltungszentrum im Theaterviertel von Boston, Massachusetts, das Platz für rund 2.600 Zuschauer bietet. Der Saal im Renaissancestil verfügt über eine reich verzierte Innenausstattung mit bemalten Decken, Kronleuchtern und aufwendigen Dekorationen an Wänden und Balkonen.
Das Gebäude wurde 1928 vom Architekten Thomas W. Lamb als Kinopalast entworfen und eröffnet, einer der letzten großen Filmpaläste dieser Ära in Boston. Nach Jahrzehnten des Verfalls wurde es aufwendig restauriert und 2004 als Opernhaus wiedereröffnet.
Das Boston Opera House liegt im Theaterviertel der Stadt und zieht ein breites Publikum an, von Opernliebhabern bis hin zu Fans von Broadway-Produktionen. Wer das Gebäude betritt, bemerkt sofort die aufwendige Innenausstattung mit bemalten Decken und Kronleuchtern, die dem Abend einen festlichen Charakter verleihen.
Das Opernhaus liegt im Theaterviertel von Boston, in der Nähe mehrerer U-Bahn-Haltestellen, was die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtert. Da das Parken in der Gegend vor Abendvorstellungen schwierig sein kann, empfiehlt sich eine frühzeitige Ankunft oder die Nutzung des ÖPNV.
Obwohl das Gebäude 1928 als Kinopalast eröffnet wurde, blieb der Originalname "B.F. Keith Memorial Theatre" jahrzehntelang an der Fassade erhalten, lange nachdem der Kinobetrieb eingestellt worden war. Dieser Name erinnert an Benjamin Franklin Keith, einen der Pioniere des amerikanischen Varietétheaters des 19. Jahrhunderts.
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