Butler-McCook Homestead, Kolonialresidenz in Hartford, Connecticut.
Das Butler-McCook Homestead ist ein Kolonialhaus in Hartford mit eineinhalb zusätzlichen Stockwerken in Holzbauweise, zwei inneren Schornsteinen und einem fünfteiligen Giebel. Der Bau zeigt die typische Architektur seiner Zeit mit einem zentralen Eingang, der von runden Säulen gerahmt wird.
Das Haus wurde 1782 für einen Arzt erbaut und blieb fast 190 Jahre lang in Familienbesitz, bevor es sich in ein Museum verwandelte. Diese lange Kontinuität ermöglichte die Bewahrung von Original-Möbeln und Objekten, die die Geschichte Hartfords vom frühen Amerika bis ins 20. Jahrhundert dokumentieren.
Das Haus zeigt die Art, wie wohlhabende Familien hier lebten und ihre Sammlungen aus verschiedenen Kulturen ausstellten. Die Räume erzählen von persönlichen Reisen und dem Alltag über mehrere Generationen hinweg.
Das Haus ist nur mit vorheriger Anmeldung zu besichtigen, daher sollte man vorab Kontakt aufnehmen. Die Besichtigungen werden geleitet und geben einen guten Überblick über die verschiedenen Zimmer und ihre Inhalte.
Das Grundstück beherbergt einen viktorianischen Garten, der 1865 von Jacob Weidenmann gestaltet wurde, dem gleichen Landschaftsarchitekten, der Hartfords bekannten Bushnell Park erschuf. Dieser Gartenraum zeigt eine ganz andere Seite der Landschaftskunst im Vergleich zu den Innenräumen des Hauses.
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