Eckington, Wohnviertel im Nordosten von Washington, Vereinigte Staaten.
Eckington ist ein Wohnviertel im Nordosten Washingtons, das sich zwischen der Rhode Island Avenue und der Florida Avenue erstreckt. Die Gegend wird durch viktorianische Häuser und moderne Wohnkomplexe geprägt, die entlang von baumbestandenen Straßen angeordnet sind.
Joseph Gales Jr., Bürgermeister von Washington von 1827 bis 1830, gründete das Viertel 1815 und benannte es nach seinem Geburtsort Eckington in Derbyshire, England. Das Gebiet entwickelte sich als früher Vorort und spielte eine Rolle in Washingtons Expansion im 19. Jahrhundert.
Das Viertel ist geprägt von viktorianischen Häusern, die zeigen, wie Washingtons frühe Vororte aussahen und gebaut wurden. Beim Spaziergang durch die Straßen erkennt man die Architekturstile dieser Zeit an den charakteristischen Details der Fassaden.
Das Viertel wird über zwei U-Bahn-Stationen erschlossen: NoMa-Gallaudet U im Süden und Rhode Island Avenue-Brentwood im Nordosten. Die Gegend ist für Fußgänger leicht zu erkunden und gut mit dem öffentlichen Nahverkehr verbunden.
Das Viertel wurde 1889 mit elektrischer Infrastruktur ausgestattet und war damit eines der ersten elektrifizierten Gebiete in Washington. Dies geschah zwei Jahre vor dem Weißen Haus und zeigt die Rolle des Viertels in der frühen Technologiegeschichte der Stadt.
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