GK Wien-Südost, HVDC-Station in Wien-Südost, Österreich.
Die GK Wien-Southeast ist eine Hochspannungsgleichstrom-Schaltstation am südöstlichen Rand Wiens. Die Anlage nutzt Konvertierungstechnik, um Strom zwischen verschiedenen Stromnetzen auszutauschen und ermöglicht damit die Verbindung unterschiedlicher elektrischer Systeme über große Entfernungen.
Die Station wurde in den 1990er Jahren errichtet, um das österreichische und ungarische Stromnetz miteinander zu verbinden. Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Stromaustauschs zwischen den beiden Ländern.
Die Erhaltung eines Oberwellenfilters der ursprünglichen Station dient als technisches Denkmal der österreichischen Strominfrastruktur.
Das Gelände liegt in einem Industriegebiet am Rande der Stadt und ist nicht leicht zugänglich. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine aktive Industrieanlage handelt, für die möglicherweise eine vorherige Anmeldung erforderlich ist.
Die Anlage verwendete spezifische Transformatorkonfigurationen, die sie von anderen HVDC-Stationen wie der in Etzenricht unterschieden.
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