Sparafeld, Berggipfel in der Steiermark, Österreich.
Der Sparafeld ist ein Berggipfel in der Gesäuse-Bergkette in der Steiermark und erreicht eine Höhe von 2247 Metern. Seine Struktur wird von steilen Kalksteinfelsen und natürlichen Felsformationen geprägt, die der Landschaft ein markantes Aussehen verleihen.
Der Berg wurde 2002 in den Gesäuse-Nationalpark integriert, was einen wichtigen Schritt zur Bewahrung des Naturerbes der Nördlichen Alpen darstellte. Diese Unterschutzstellung ermöglichte einen besseren Schutz der Berglandschaft und ihrer ökologischen Systeme.
Lokale Bergsteigertraditionen umfassen jährliche Sonnwendfeiern auf dem Gipfel, bei denen Wanderer den Sonnenaufgang über den Ennstaler Alpen beobachten.
Der Gipfel ist über einen etwa 8 Kilometer langen Wanderweg von der Klinkehütte aus erreichbar, wobei der Aufstieg durch markierte Pfade und felsiges Gelände führt. Wanderer sollten auf festes Schuhwerk achten und mit wechselndem Wetter auf dieser Höhe rechnen.
Der Berg dient als Referenzpunkt für die Messung geologischer Veränderungen in den Ennstal-Alpen und hat einen Isolationswert von 985 Metern zu benachbarten Gipfeln. Diese geologische Bedeutung macht ihn zu einem Ort, an dem man die längerfristigen Veränderungen der Bergkette beobachten kann.
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