Kalbling, Berggipfel im Nationalpark Gesäuse, Steiermark, Österreich
Kalbling ist ein Bergipfel im Gesäuse-Nationalpark und erreicht eine Höhe von 2.196 Metern mit ausgeprägten Kalksteinformationen. Der Berg zeigt eine vielfältige Landschaft aus Wiesen, felsigen Partien und unterschiedlich strukturiertem Gelände auf seinen Hängen.
Die bekannteste Kletterroute des Berges ist der rund 300 m hohe Südgrat, erstbegangen am 2. Juli 1922 von Alfred Horeschowsky und Franz Piekielko, nachdem er in den 1920er-Jahren ein heiß umkämpftes „Problem“ war. Der „Scheiblehner-Riss“ folgte am 1. Juni 1947 durch Leopold Scheiblehner mit H. Gassner, der Südwestpfeiler 1997 durch Klaus Hoi und Hugo Stelzig.
Der Berg trägt die Namen Kalbling, Admonter Kalbling oder Kaibling. Die bekannteste Kletterroute ist der etwa 300 m hohe Südgrat, erstbegangen am 2. Juli 1922 von Alfred Horeschowsky und Franz Piekielko, nachdem er in den 1920er-Jahren ein heiß umkämpftes Problem war; heute gibt es Varianten von -IV bis V.
Der Aufstieg von der Klinke-Hütte auf der Scheiblegger Hochalm (1503 m ü. A.) führt über steile und exponierte Stellen, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern. Es wird empfohlen, mit erfahrenen Führern oder in gut ausgerüsteten Gruppen zu gehen, um sicher zu bleiben.
Die bekannteste Kletterroute des Berges ist der rund 300 m hohe Südgrat, erstbegangen am 2. Juli 1922 von Alfred Horeschowsky und Franz Piekielko, nachdem er in den 1920er-Jahren ein heiß umkämpftes Problem war. Heute gibt es Varianten von -IV bis V.
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