Safaripark Gänserndorf, Safaripark in Gänserndorf, Österreich
Der Safaripark Gänserndorf war ein Tiergehege in Österreich, das Besucher mit dem eigenen Auto oder mit geführten Bussen durch Landschaften führte, in denen Tiere frei lebten. Das Gelände war mit Wäldern und Wiesen bedeckt und zeigte verschiedene Arten wild lebender Tiere.
Der Park wurde 1972 gegründet und war damals der größte Safaripark Europas mit hunderten von Wildtieren verschiedener Arten. Der Betrieb endete 2004 wegen finanzieller Schwierigkeiten und Insolvenz des Parks.
Der Park bot ein neues Erlebnis für den Besuch bei Wildtieren, indem Besucher die Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen beobachteten, statt sie in Käfigen zu sehen. Diese Art der Tierpräsentation veränderte die Erwartungen von Zoobesucher und zeigte damals einen anderen Umgang mit Tieren.
Besucher sollten beachten, dass der Park eine große Fläche mit verschiedenen Zonen für unterschiedliche Tierarten hatte, die beste Sicht war vom Fahrzeug oder vom Bus aus möglich. Das Gelände war gut für Besucher mit verschiedenen Mobilitätsstufen zugänglich, da man vom Auto oder Bus aus beobachten konnte.
Der Park betrieb eine Schmalspurbahn, die 1984 erbaut wurde und von Bahnliebhabern gepflegt und betrieben wurde. Dieses kleine Eisenbahnprojekt war eine besondere Attraktion für Besucher, die zusätzlich zur Fahrt durch die Gehege auch mit der Bahn fahren wollten.
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