Watermael railway station, Bahnhof in Belgien
Watermael-Bahnhof ist ein kleiner Bahnhof in der Gegend Watermael-Boitsfort in Brüssel mit eklektischer Architektur und roten Backsteinen mit weißen Streifen. Das Gebäude verfügt über zwei Bahnsteige und vier Gleise und bewahrt seinen ursprünglichen Charakter aus dem späten 19. Jahrhundert mit einem eisernen Vordach und vintage schwarzen Lampen.
Der Bahnhof wurde 1860 gebaut und war Teil der Entwicklung des Eisenbahnnetzes in Belgien, um Watermael-Boitsfort mit Brüssel und anderen Städten zu verbinden. Der Architekt Émile Robert entwarf das Gebäude mit seiner charakteristischen eklektischen Mischung, die den Bahnhof zu einem Wahrzeichen der Eisenbahngeschichte des Landes machte.
Der Bahnhof trägt den Namen des Viertels Watermael-Boitsfort und ist Schauplatz mehrerer Gemälde des belgischen Künstlers Paul Delvaux. Delvaux malte die Station mit ihren roten Backsteinen, schwarzen Lampen und dem eisernen Vordach, um die ruhige Atmosphäre des Ortes einzufangen, und machte damit den Bahnhof zu einem anerkannten Motiv der Kunstgeschichte.
Die Station ist klein und leicht zu navigieren, mit automatischen Ticketautomaten für Fahrkarten und ohne Schalter vor Ort. Der nächste Bushaltestelle verbindet Sie mit lokalen Bussen, und die ruhige Gegend mit nahegelegenen Grünflächen bietet einen entspannten Zugang zum öffentlichen Nahverkehr.
Die Station war lange Zeit Wohnhaus des Stationsmeisters, da ein privates Wohnhaus direkt neben dem Bahnhof gebaut wurde. Dieser Ansatz ermöglichte es dem verantwortlichen Beamten, in unmittelbarer Nähe zur Arbeit zu leben und immer verfügbar zu sein.
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