Vigo, Hafenstadt in Galicien, Spanien
Vigo ist eine Küstenstadt in der Provinz Pontevedra in Galicien am nördlichen Atlantik. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der südlichen Ufer der Ría de Vigo, wobei urbane Bezirke mit bewaldeten Hügeln und einer langen Uferlinie abwechseln.
Die römische Siedlung entstand an dieser Stelle wegen der geschützten Bucht und der Nähe zu Handelswegen. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen Fischereihafen, der später zur Industrialisierung der gesamten Region beitrug.
Meeresfrüchte dominieren die lokale Esskultur, mit Austernbänken in der Ría und Tapas-Bars, die täglich frischen Fisch servieren. Einwohner versammeln sich in den engen Gassen der Altstadt zum Einkaufen auf dem Morgenmarkt und zum Plaudern in den Cafés.
Die Stadt ist weitläufig und hügelig, daher sind bequeme Schuhe hilfreich für Erkundungen zu Fuß. Busse verbinden die verschiedenen Stadtteile, und der Hafenbereich bietet einfachen Zugang zu Fähren, die auf die vorgelagerten Inseln fahren.
Die größte Fischereiflotte Europas legt hier an, wobei täglich Hunderte von Booten in den Hafen ein- und ausfahren. Auktionshallen am Kai versteigern frisch angelandeten Fang direkt nach der Ankunft der Schiffe.
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