Jandía, Halbinsel und Gebirgskette in Fuerteventura, Spanien.
Jandía ist eine Halbinsel und ein Gebirgszug im Südwesten von Fuerteventura mit steilen Klippen, Bergkämmen und Sandstränden. Die Landschaft zeigt dramatische Höhenunterschiede und eine raue, wenig besiedelte Topographie.
Die Halbinsel war ursprünglich von den Mahos bewohnt, einem Volk, das lange vor der spanischen Ankunft im 15. Jahrhundert hier lebte. Archäologische Funde deuten auf eine frühe Besiedlung hin, bevor die Insel unter europäische Kontrolle kam.
Der Name Jandía stammt aus der Guanche-Sprache und erinnert an die frühen Bewohner der Insel. Heute können Besucher in den Dörfern und auf den Wegen traditionelle Lebensweisen und die Verbindung zur Landwirtschaft noch spüren.
Die Hauptstraße FV-2 verbindet die nördlichen Bereiche mit den südlichen Ferienorten und bietet die einfachste Zufahrt. Besucher sollten auf die trockene, wind- und sonnenexponierte Landschaft vorbereitet sein und ausreichend Wasser mitnehmen.
Der Pico de la Zarza erhebt sich auf über 800 Meter und ist die höchste Erhebung Fuerteventuras. Von seinem Gipfel aus kann man an klaren Tagen weit über die Insel und aufs Meer hinausschauen.
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