Palau-solità i Plegamans, Gemeinde in Spanien
Palau-solità i Plegamans ist eine kleine Gemeinde in der Region Vallès Occidental mit zwei historischen Dorfkernen an den Ufern des Flusses Caldes. Die Ortschaft verbindet alte Steingebäude, Kirchen aus dem Mittelalter und moderne Wohnviertel, wobei Bauernhöfe aus dem 13. bis 15. Jahrhundert noch heute das Landschaftsbild prägen.
Die Gemeinde entstand aus zwei mittelalterlichen Pfarreien, wobei erste Besiedlung bis in megalithische Zeiten zurückreicht. Ein Bahnhof aus dem späten 19. Jahrhundert führte zu Stadtwachstum und industrieller Entwicklung, bis die Eisenbahn in den 1930er Jahren stillgelegt wurde.
Die beiden historischen Dorfkerne Palau-solità und Plegamans prägen das Identitätsbewusstsein der Gemeinde bis heute. Lokale Feste wie das Sommerfest und die Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen Isidor verbinden die Bewohner und bewahren überlieferte Traditionen lebendig.
Das Gelände ist eben im Zentrum und wird von Hügeln geschützt, mit lokalen Bussen und Straßen zu nahen Orten. Wandern und Radfahren sind beliebte Aktivitäten, besonders auf sanften Wegen durch die Landschaft und durch den Fum Hostel Park mit seinen über 35.000 Quadratmetern Grünfläche.
Das Internationale Puppenmuseum in einer alten Masía zeigt Puppen aus vielen Ländern und dokumentiert ihre Rolle in Geschichten und Performances auf einzigartige Weise. Die umgebaute Scheune Can Falguera vereint Kunsthandwerk und lokale Geschichte unter einem Dach.
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