Puerto de la Cruz, Hafengemeinde im Norden von Teneriffa, Spanien
Puerto de la Cruz erstreckt sich an der Nordküste Teneriffas und bietet schwarze Sandstrände sowie natürliche Badebecken, die in Formationen aus Vulkangestein geschnitten sind. Der Ort kombiniert Küstenbäder mit botanischen Gärten, die seit Jahrhunderten Pflanzenarten aus verschiedenen Kontinenten beherbergen.
Die Siedlung entstand 1502 als Fischerhafen und gewann an Bedeutung, nachdem ein Vulkanausbruch 1706 den Haupthafen von Garachico zerstört hatte. Dies führte zum Wachstum des Ortes als Handelszentrum für die Region.
Der Plaza del Charco ist das Herz des Ortes, wo sich Menschen unter indischen Lorbeerbäumen und traditionellen kanarischen Häusern treffen. Dieser zentrale Platz prägt das tägliche Leben der Einwohner und zeigt die lokale Architektur, die das Stadtbild bestimmt.
Der Ort ist am besten zu Fuß erkundbar, mit den meisten Attraktionen in Gehentfernung voneinander entlang der Küste. Besucher sollten bequeme Schuhe mitbringen und auf rutschige Felskanten bei den natürlichen Becken achten.
Der Lago Martiánez Komplex besteht aus sieben Salzwasserbecken, die direkt in schwarze Vulkanfelsen eingebaut sind und einen nahtlosen Übergang zwischen Wasser und Stein schaffen. Dieser Ort zeigt, wie lokale Architekten die natürliche Landschaft in der Mitte des 20. Jahrhunderts neu interpretierten.
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