Zentralmoschee Madrid, Islamisches Kulturzentrum in Cuatro Caminos, Madrid, Spanien
Die Madrid-Zentralmoschee ist eine religiöse Einrichtung in Cuatro Caminos mit vier Geschossen, die Gebetsräume, Büros, Klassenzimmer und eine Bibliothek beherbergt. Das Gebäude kombiniert Funktionsbereiche für Unterricht, Verwaltung und Gemeinschaftsaktivitäten unter einem Dach.
Das Gebäude wurde 1988 eröffnet und markierte die Rückkehr einer islamischen Gebetsstätte nach Madrid, mehr als 900 Jahre nach dem Ende der islamischen Herrschaft in der Stadt. Diese Gründung bedeutete einen bedeutenden Wendepunkt in der religiösen Geschichte der Stadt.
Die Moschee dient der Gemeinde als zentraler Treffpunkt und spiegelt die religiöse Vielfalt Madrids wider. Besucher können sehen, wie verschiedene Generationen hier zusammenkommen, um zu beten und an Veranstaltungen teilzunehmen.
Der Standort liegt in der Nähe der U-Bahn-Station Estrecho und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Besucher sollten sich vorab informieren, welche Bereiche öffentlich zugänglich sind und auf angemessene Kleidung sowie religiöse Gepflogenheiten achten.
Das Bauwerk beherbergt eine Partnerschaft mit der Al-Azhar-Universität, die Prediger ausbildet und religiöse Unterweisungen anbietet. Diese Zusammenarbeit bringt hochqualifizierte Fachkräfte in die Moschee und verstärkt deren Rolle als Bildungszentrum.
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