Puertollano, Industriegemeinde in der Provinz Ciudad Real, Spanien
Puertollano ist eine Gemeinde in der Provinz Ciudad Real in Zentralspanien, die sich zwischen dem inneren Hochland und den Ausläufern der Sierra Morena erstreckt. Die Stadt liegt auf 708 Metern Höhe und dient als lokales Zentrum für umliegende Ortschaften und Dörfer der Region.
Die Entdeckung von Kohlevorkommen im Jahr 1873 verwandelte den kleinen Ort in ein bedeutendes Bergbauzentrum, dessen Wachstum während des Ersten Weltkriegs seinen Höhepunkt erreichte. Archäologische Funde weisen auf frühere Besiedlungen aus der Bronzezeit und der westgotischen Epoche hin.
Der Name leitet sich von „Puerto Llano
Die Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Sevilla verbindet die Stadt mehrmals täglich mit anderen Teilen Spaniens, wobei der Bahnhof als praktischer Ausgangspunkt für Reisende dient. Die Stadt ist über Hauptstraßen aus den umliegenden Provinzen gut erreichbar.
Die nahegelegene vulkanische Region Campo de Calatrava beherbergt eisenhaltige Quellen, darunter die natürliche Fuente Agria mit ihrem mineralhaltigen Wasser. Besucher können diese geologischen Besonderheiten in der Umgebung erkunden.
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