Embalse de Portodemouros, Talsperre in der spanischen autonomen Region Galicien
Der Portodemouros-Stausee ist ein großes Gewässer auf dem Fluss Ulla in Galizien, das sich über mehrere Gemeinden erstreckt und von Hügeln und grünen Landschaften umgeben ist. Der Damm besteht aus Schotter und ist 91 Meter hoch, was ihm ein unterschiedliches Aussehen im Vergleich zu Betonkonstruktionen verleiht.
Der Damm wurde 1968 fertiggestellt und verbesserte die lokale Landwirtschaft durch Wasserspeicherung für die umliegenden Gemeinden. Gleichzeitig führte sein Bau zur Überflutung mehrerer Dörfer, was für die lokale Bevölkerung tiefgreifende Veränderungen mit sich brachte.
Der Stausee ist ein wichtiger Teil des täglichen Lebens in der Region und verbindet die umliegenden Gemeinden durch seine Wasserspeicherung und Freizeitnutzung. Die Menschen aus Arzúa, Vila de Cruces, Agolada und Santiso nutzen den See regelmäßig für Erholung und betrachten ihn als Ort, an dem Mensch und Natur zusammenleben.
Der See ist tagsüber am leichtesten zu besuchen und verfügt über einfache Parkplätze für Besucher, die die Natur erkunden möchten. Die Zufahrt führt über ländliche Straßen durch Felder, was Teil des entspannenden Erlebnisses ist.
Der Damm besteht aus Schotter und nicht aus Beton, was ihm unter den Dammkonstruktionen ein ungewöhnliches Aussehen verleiht. Dieser besondere Baustoff und die robuste Konstruktion machen ihn zu einem markanten Merkmal der Landschaft.
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