Fuenlabrada, Stadtgemeinde im südlichen Großraum Madrid, Spanien
Fuenlabrada ist eine Gemeinde südlich von Madrid, die sich über eine Hochebene in der Autonomen Gemeinschaft Madrid erstreckt. Die Siedlung besteht aus mehreren Wohnvierteln, Gewerbegebieten und Bildungseinrichtungen, die sich rund um breite Alleen und öffentliche Plätze verteilen.
Die Siedlung entstand im Jahr 1315 durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Dörfer wie Loranca, Albas und Fregacedos. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs der Ort rasant und entwickelte sich von einem kleinen Dorf zu einer bedeutenden Stadt im Süden der Region Madrid.
Der Name stammt von den Quellen, die ursprünglich durch diese Gegend flossen und den frühen Siedlern Wasser lieferten. Heute verbindet ein ausgedehntes Netz von Parks und Fußgängerzonen die Wohnviertel und lädt zum Spazieren ein.
Die Stadt ist über mehrere U-Bahn-Stationen und zwei Nahverkehrsstationen mit Madrid verbunden, außerdem führen große Autobahnen durch das Gebiet. Wer mit dem Auto kommt, findet Parkplätze in den Wohnvierteln und bei den Einkaufszentren.
In nur wenigen Jahrzehnten wuchs die Bevölkerung von einer kleinen Dorfgemeinde auf über 190.000 Einwohner. Diese rasche Expansion machte den Ort zu einer der am schnellsten wachsenden Gemeinden in ganz Spanien.
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