Cullera, Küstengemeinde in Ribera Baixa, Spanien
Cullera ist eine Küstenstadt in der Ribera Baixa, die sich über etwa 15 Kilometer Mittelmeerküste erstreckt. Das Gebiet verbindet städtische Strände mit natürlichen Sandstrecken und der Mündung des Flusses Júcar.
Die Stadt wurde 1240 durch König Jakob I. von Aragonien erobert, nachdem Verhandlungen mit dem muslimischen Herrscher Zayyan ibn Mardanix stattgefunden hatten. Diese friedliche Machtübergabe markierte den Übergang vom muslimischen zum christlichen Königreich.
Im Stadtzentrum erinnern alte Architektur und traditionelle Fischerdörfer an die lange Verbindung der Menschen mit dem Meer. Die lokalen Restaurants und Märkte zeigen, wie die Reisanbau-Tradition und das Fischereierbe bis heute die tägliche Kultur prägen.
Die Stadt ist über die Küstenstraße N-332 mit Valencia verbunden und hat regelmäßige Zugverbindungen mit Stationen in der Nähe der Hauptstrände. Besucher finden einfache Zugänge zu beiden Küstenbereichen und zum Stadtzentrum.
Auf dem Berg San Antonio steht eine mittelalterliche Burg mit Verteidigungsstrukturen aus verschiedenen Epochen und Baustilen. Diese Mischung zeigt, wie verschiedene Herrscher die Festung im Laufe der Zeit umbaut und verstärkt haben.
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