Ciutadella de Roses, Renaissancezitadelle in Roses, Spanien
Die Ciutadella de Roses ist eine Festungsanlage an der Mittelmeerküste mit großen Bastionen und verstärkten Mauern, die sich über ein riesiges Areal erstrecken. Das Gelände beherbergt Überreste verschiedener Epochen und ein Museum, das in die Gebäude der Zitadelle integriert ist.
Das Gelände begann als griechische Kolonie im 4. Jahrhundert vor Christus und entwickelte sich später zu einer römischen Siedlung. Im 16. Jahrhundert errichtete Karl V. eine Militärfestung, die die Küste vor Angriffen schützen sollte.
Die Zitadelle zeigt sich heute als Ort der Erinnerung an verschiedene Bevölkerungsgruppen: Griechen, Römer, Mönche und Soldaten hinterließen ihre Spuren in Gebäuden und Objekten. Besucher können diese Schichten beim Erkunden der Mauern und des Museums selbst entdecken.
Der Ort liegt direkt an der Küste und lässt sich zu Fuß erkunden, wobei die Wege über das Gelände teilweise uneben sind. Das integrierte Museum bietet tägliche Öffnungen an, aber Besucher sollten festes Schuhwerk und ausreichend Zeit mitbringen.
Das Fort bewahrt Überreste einer antiken Münzstätte, wo Griechenmünzen mit der Rose von Roses geprägt wurden. Diese Münzen trugen das Porträt der Göttin Arethusa und zeigen, wie wichtig dieser Ort in der antiken Handelswelt war.
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