Portomarín, Gemeinde in Spanien
Portomarín erstreckt sich über etwa 115 Quadratkilometer entlang des Flusses Miño und beherbergt rund 1.345 Einwohner in einer hügeligen, grünen Landschaft, die typisch für Galizien ist.
In den 1960er Jahren wurde das gesamte ursprüngliche Dorf Stein für Stein auf höher gelegenes Gelände verlegt, da der Bau des Belesar-Staudamms die alte Siedlung überflutete.
Die Gemeinde bewahrt galizische Traditionen durch jährliche Festivals, lokale Gastronomie mit Gerichten wie Pulpo a la Gallega und Empanadas sowie religiöse Feiern zu Ehren der Schutzheiligen.
Pilger des Jakobswegs finden verschiedene Unterkünfte von Herbergen bis zu kleinen Hotels, Restaurants mit regionaler Küche und Touristeninformationsdienste auf der Plaza Conde Fenosa.
Wenn der Wasserstand des Stausees sinkt, können Besucher die versunkenen Überreste des ursprünglichen Dorfes unter den Gewässern des Belesar-Staudamms beobachten und so eine Unterwasser-Ausgrabungsstätte erleben.
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