Puerto de A Coruña, Seehafen in A Coruña, Spanien.
Der Hafen von A Coruña ist ein Handels- und Fischereihafen an der Küste Galiciens im Nordwesten Spaniens. Er verfügt über mehrere Kais, die für verschiedene Nutzungen vorgesehen sind, darunter Fischfang, Schüttgut und Container.
A Coruña war seit dem Mittelalter ein wichtiger Hafen für den Handel mit Nordeuropa, insbesondere mit Großbritannien und den Niederlanden. Im 20. Jahrhundert wurden die Anlagen modernisiert, um dem wachsenden Handelsvolumen gerecht zu werden.
Die maritime Tradition lebt hier durch die Fischerboote weiter, die täglich ein- und auslaufen. Man sieht überall Netze, Fanggeräte und die Geschäftigkeit der Menschen, die mit dem Meer arbeiten.
Der Hafen ist zu Fuß vom Stadtzentrum erreichbar, da die Kais direkt an der Uferpromenade liegen. In den Arbeitsbereichen ist Vorsicht geboten, da Fahrzeuge und Maschinen im Betrieb sind.
Der Hafen von A Coruña war einer der wenigen spanischen Häfen, der im 16. Jahrhundert regelmäßig Schiffe nach England schickte, auch während politisch angespannter Zeiten. Die Armada, die 1588 gegen England segelte, verließ diese Gewässer und kehrte anschließend hier zurück.
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