Gran Vía, Zentrale Geschäftsstraße in Madrid, Spanien
Die Gran Vía ist eine breite, gerade Straße im Zentrum Madrids, die frühe Hochhäuser mit Klassik-Fassaden zeigt und sich durch das Herz der Stadt zieht. Auf beiden Seiten reihen sich Gebäude mit Läden, Büros und Unterhaltungsstätten aneinander.
Die Straße wurde 1910 geplant und schrittweise bis 1929 gebaut, um das östliche und westliche Madrid zu verbinden. Das Projekt erforderte den Abriss vieler älterer Gebäude und veränderte die städtische Struktur grundlegend.
Die Gran Vía ist seit ihrer Eröffnung ein Treffpunkt für Madrilenen, wo Theater und Kinos täglich Besucher anziehen und das Straßenleben prägen. Heute sehen Sie hier Menschen aus aller Welt, die die Geschäfte erkunden, in Cafés sitzen oder einfach nur umherspazieren.
Drei U-Bahn-Stationen an verschiedenen Linien ermöglichen den Zugang zu unterschiedlichen Abschnitten der Straße. Die beste Zeit zum Spaziergang ist früh morgens, wenn es weniger überlaufen ist.
Das Telefonica-Gebäude von 1929 war Madrids erstes modernes Hochhaus und prägt noch immer das Stadtbild. Seine markante Form macht es von vielen Punkten der Stadt aus sichtbar.
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